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Informationen über - Fauna - Eidechsen und Geckos auf der Insel Teneriffa

  Teneriffa Fauna - Eidechsen und Geckos

 

Eidechse auf Teneriffa
Kanaren Eidechse auf Teneriffa

Eidechsen

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen die Fauna bzw. die Eidechsen und Geckos, die auf Teneriffa beheimatet sind, vorstellen.

Kanareneidechse - diese gehören zu den endemischen Echsen auf den kanarischen Inseln und zur Klasse der Reptilien und zur Ordnung der Schuppenkriechtiere. Die Kanareneidechsen ernähren sich wie alle Eidechsen hauptsächlich von Insekten und Pflanzen. Vorzugsweise Tomaten, daher werden die Echsen von den Bauern mit Gift bekämpft. Auf der Insel Teneriffa und auf den Nachbarinseln La Gomera, El Hierro und Gran Canaria leben die riesigen Kanareneidechsen, Lagarto gigante sagen die Einheimischen Teneriffas. Im Teno-Gebirge auf Teneriffa sind diese Eidechsen mit Riesenwuchs mehrfach gesehen worden.                                                                                                         

Westkanareneidechse - die Westkanareneidechse ist endemisch und gehört zur Klasse der Reptilien und man findet diese nur auf Teneriffa und La Palma. Die Echsen lieben Natursteinlandschaften und Natursteinmauern. Ihre Nahrung besteht aus Pflanzen und kleinen wirbellosen Tieren Auch diese Echsen werden von den einheimischen Wein-Bauern mit Gift bekämpft.

Gecko auf Teneriffa
Kanarengecko auf Teneriffa

Die Männchen haben eine leuchtend blaue Kehle und blaue Flecken an den Seiten und sind mit ca. 30 cm etwas größer als die Weibchen der Westkanareneidechse. Die Kehle der unscheinbareren Die Weibchen haben eine hellblau bis bronzefarbene Kehle und sind im Vergleich zum Männchen unscheinbar.

Kanarengecko

der Kanarengecko gehört auch zur Klasse der Reptilien und zur Ordnung der Schuppenkriechtiere.

Wissenschaftlicher Name: Tarentola delalandii (Duméril & Bibron, 1836)

Der Kanarengecko (Tarentola delalandii) ist eine Gecko-Art aus der Familie Phyllodactylidae. Er ist auf einigen Inseln der Kanaren endemisch. Das Epitheton delalandii ehrt den französischen Naturforscher Pierre Antoine Delalande.Inhaltsverzeichnis

Der Kanarengecko ist der größte Gecko der westlichen Kanaren. Er erreicht eine Gesamtlänge bis 155 Millimeter. Seine Kopf-Rumpf-Länge beträgt bei Männchen bis 73 Millimeter, in Ausnahmefällen werden 80 Millimeter angegeben, und bei Weibchen bis 63,5 Millimeter. Der Kanarengecko ähnelt dem Mauergecko, jedoch sind die Tuberkelschuppen auf dem Rücken nur schwach gekielt. Das Erscheinungsbild des Kanarengeckos ist glatter und schlanker, er wirkt weniger stachelig. Die Schnauze ist viel schlanker und an den Wangen finden sich keine Tuberkelschuppen. Auf dem Schwanz sind in Querreihen angeordnete, zugespitzte und große Tuberkelschuppen vorhanden. Die Iris ist gelblich bis goldbraun. Die Grundfärbung der Oberseite ist variabel. Tagsüber ist die Grundfarbe in der Regel hell- bis dunkelgrau. Fünf rundliche, größere, helle Flecken und fünf sattelartig wirkende, verwaschene, dunklere Flecken finden sich entlang der Rückenmitte. Jungtiere sind kontrastreicher gezeichnet als Alttiere. Bei ihnen ist die hintere Schwanzhälfte auffallend hell und weißlich grau.

Vorkommen

Die Art kommt nur auf La Palma, Tenerife und den drei kleinen, vor Tenerife liegenden Felsinseln Roque de Garachico, Roque Dentro de Anaga und Roque Fuera de Anaga vor. Der Kanarengecko ist auf diesen Inseln die einzige heimische Gecko-Art.
Der Kanarengecko ist von Meereshöhe bis 2300 Meter NN anzutreffen, hält sich aber vorzugsweise in Bereichen zwischen 0 und 300 Meter NN auf. Er besiedelt offene sowie halboffene Lebensräume, aber auch Ortschaften und Städte.

Lebensweise

Auf La Palma und Tenerife ist die Art in tiefgelegenen Gebieten das ganze Jahr über aktiv, dagegen wird in höhergelegenen Teilen der Inseln eine Winterruhe eingelegt. Kanarengeckos sind in erster Linie dämmerungs- und nachtaktiv, manchmal jedoch auch beim Sonnenbaden anzutreffen. Männchen geben Rufserien ab, Weibchen dagegen Einzelrufe. Das Paarungsverhalten ähnelt vermutlich dem von Mauergeckos. Die Fortpflanzungszeit reicht von April bis August. Die Weibchen legen ein oder zwei Eier im Sand, Verwitterungsgrus oder sonstiger lockerer Erde ab. Die Eier sind 11,5 bis 14 Millimeter lang und 9 bis 11 Millimeter breit. Die Nahrung besteht zum größten Teil aus Insekten, besonders aus Ameisen und Wanzen aber auch Heuschrecken und Schmetterlingsraupen. Weiters werden Spinnen und Asseln erbeutet. Als Fressfeinde sind Waldohreule, Schleiereule und Hauskatzen bekannt.

 


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Aktualisiert am 05.01.2017
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